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Angriff auf die Seele - Psychosoziale Hilfe für Angehörige der Bundeswehr e.V.
#22PushUpChallenge: 803 Soldaten aus 20 Nationen machen in Afghanistan 22 Push Ups für einen guten Zweck
Geschrieben von: Administrator   

803 Soldaten bei der 22PushUpChallenge in AfghanistanAm 23. September 2016 traten 803 der derzeit im Camp Marmal in Mazar-e Sharif (Afghanistan) stationierten Soldaten erfolgreich zur 22 Push Up Challenge an. Gleichzeitig sammelten Sie eine Spende in Höhe von 2.415,96 EUR, die dem Verein „Angriff auf die Seele“ und seinen Projekten für einsatzgeschädigte Soldaten und deren Angehörigen zugutekommen soll.

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Belastungen bei Auslandseinsätzen
Geschrieben von: Annelie Weigand   
Bundeswehr Bus in der kargen Landschaft von AfghanistanSoldaten, die in den Einsatz gehen, sind besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt. Sie betreten fremdes Terrain, müssen auf gewohnte Annehmlichkeiten verzichten, sind für Monate von Familie und Freunden getrennt, leben in ständiger Sorge um Leib und Leben. Manchmal wird das Erlebte zu viel für die Seele.
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Verletzt – Wie seelische Verwundungen das Leben beeinträchtigen
Geschrieben von: Annelie Weigand   

Soldaten üben die Erstversorgung von VerwundetenImmer in Alarmbereitschaft zu sein, bedeutet Stress. Einsatzsoldaten sind häufig im Stress. Sie verrichten ihre Arbeit in oft angespannter Atmosphäre, sie erleben Dinge, die weit außerhalb ihrer bisherigen Lebenserfahrung liegen. Davon bleibt die Seele nicht unberührt. Es ist wichtig, Stress und belastende Erlebnisse gut zu verarbeiten, Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und, wenn nötig, Hilfe zu suchen und anzunehmen. Je eher dies geschieht, desto besser sind die Chancen, heil davonzukommen.

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Das Psychosoziale Netzwerk am Standort
Geschrieben von: Redaktion   

Logo Psychosoziales NetzwerkDas Psychosoziale Netzwerk (PSN) vereint verschiedene Fachkompetenzen sowohl in den Standorten in Deutschland als auch im Einsatz. Im Psychosozialen Netzwerk arbeiten Truppenärzte, Sozialarbeiter, Militärseelsorger und Truppenpsychologen in einem regionalen Netzwerk (PSN) zusammen. Zur Zeit sind ca. 70-80 regionale Netzwerke etabliert.

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Daheim – Auch die Angehörigen von Einsatzsoldaten sind Belastungen ausgesetzt
Geschrieben von: Annelie Weigand   

Einsätze, Trennung auf Zeit!Ein Auslandseinsatz bedeutet nicht nur für die Soldaten Stress. Auch die Menschen, die sie zurücklassen, sehen sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Partner müssen den Alltag alleine bewältigen, der Elternteil in der Heimat muss sich alleine um die Kinder kümmern, Eltern bangen um das Leben ihrer Kinder. Mit dem Aufbruch ins Einsatzland beginnt auch für die Angehörigen ein ganz eigener Weg.

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Aktuelle Informationen

#22PushUpChallenge: 803 Soldaten aus 20 Nationen machen in Afghanistan 22 Push Ups für einen guten Zweck

Am 23. September 2016 traten 803 der derzeit im Camp Marmal in Mazar-e Sharif (Afghanistan) stationierten Soldaten erfolgreich zur 22 Push Up Challenge an. Gleichzeitig sammelten Sie eine Spende in Höhe von 2.415,96 EUR, die dem Verein „Angriff auf die Seele“ und seinen Projekten für einsatzgeschädigte Soldaten und deren Angehörigen zugutekommen soll.

 
Termin: Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch erkrankter Soldatinnen und Soldaten in Berlin und Umgebung

In Berlin findet ein regelmäßiges monatliches Angebot für Angehörige psychisch erkrankter Soldatinnen und Soldaten, Patientinnen und Patienten. Die Selbsthilfegruppe soll eine Vernetzung und ein Erfahrungsaustausch der Angehörigen psychisch erkrankter Soldatinnen und Soldaten ermöglichen. Das nächste Treffen findet am Mittwoch, den 12. Oktober 2016 statt.

 
Online-Behandlungsangebot für Soldatinnen und Soldaten mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS)

Soldatinnen und Soldaten mit Posttraumatischer Belastungsstörung können ab sofort an einer Onlinebehandlung teilnehmen. Es handelt sich um eine Schreibtherapie, die etwa fünf bis sechs Wochen dauert. In dieser Zeit schreiben die Patienten entsprechend bestimmter Schreibaufträge wöchentlich zwei Texte. Sie erhalten auf ihre Texte innerhalb von 24 Stunden individuelle Rückmeldungen von ihrer persönlichen Therapeutin, und eine Anleitung für das weitere Vorgehen. Die Zeiten wann sie schreiben legen die Patienten selbst fest. Das Vorgehen in der Behandlung basiert auf geprüften und gut bewährten verhaltenstherapeutischen Therapieansätzen.

 
Smartphone App „CoachPTBS“ bietet erste Hilfe bei psychischen Problemen für Soldaten und deren Angehörige

Das Psychotraumazentrum der Bundeswehr stellt ab sofort aktiven und ehemaligen Soldaten die App „PTBS-Coach” zur Verfügung. Die Smartphone-App hilft Betroffenen beim Umgang mit Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) und anderen einsatzbezogenen psychischen Erkrankungen. Vor allem Soldaten, die bisher aus Angst vor Zurückweisung keine Hilfe in Anspruch genommen haben, sollen damit erreicht werden.

 

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