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Angriff auf die Seele - PTBS-Hilfe -
Raus aus dem Schattendasein
Geschrieben von: Redaktion   

Logo: Das ParlamentDie steigende Zahl traumatisierter Soldaten hat in der Truppe zu einem offeneren Umgang mit der Krankheit geführt. Oberstarzt Dr. med. Peter Zimmermann wertet dies als positive Entwicklung: "Jeder Vorgesetzte weiß heute, dass er der nächste sein kann. Die Traumatisierung ist nicht vom Dienstgrad abhängig, sie kann jeden treffen."

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Belastungen bei Auslandseinsätzen
Geschrieben von: Annelie Weigand   
Bundeswehr Bus in der kargen Landschaft von AfghanistanSoldaten, die in den Einsatz gehen, sind besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt. Sie betreten fremdes Terrain, müssen auf gewohnte Annehmlichkeiten verzichten, sind für Monate von Familie und Freunden getrennt, leben in ständiger Sorge um Leib und Leben. Manchmal wird das Erlebte zu viel für die Seele.
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Verletzt – Wie seelische Verwundungen das Leben beeinträchtigen
Geschrieben von: Annelie Weigand   

Soldaten üben die Erstversorgung von VerwundetenImmer in Alarmbereitschaft zu sein, bedeutet Stress. Einsatzsoldaten sind häufig im Stress. Sie verrichten ihre Arbeit in oft angespannter Atmosphäre, sie erleben Dinge, die weit außerhalb ihrer bisherigen Lebenserfahrung liegen. Davon bleibt die Seele nicht unberührt. Es ist wichtig, Stress und belastende Erlebnisse gut zu verarbeiten, Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und, wenn nötig, Hilfe zu suchen und anzunehmen. Je eher dies geschieht, desto besser sind die Chancen, heil davonzukommen.

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Das Psychosoziale Netzwerk am Standort
Geschrieben von: Redaktion   

Logo Psychosoziales NetzwerkDas Psychosoziale Netzwerk (PSN) vereint verschiedene Fachkompetenzen sowohl in den Standorten in Deutschland als auch im Einsatz. Im Psychosozialen Netzwerk arbeiten Truppenärzte, Sozialarbeiter, Militärseelsorger und Truppenpsychologen in einem regionalen Netzwerk (PSN) zusammen. Zur Zeit sind ca. 70-80 regionale Netzwerke etabliert.

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Daheim – Auch die Angehörigen von Einsatzsoldaten sind Belastungen ausgesetzt
Geschrieben von: Annelie Weigand   

Einsätze, Trennung auf Zeit!Ein Auslandseinsatz bedeutet nicht nur für die Soldaten Stress. Auch die Menschen, die sie zurücklassen, sehen sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Partner müssen den Alltag alleine bewältigen, der Elternteil in der Heimat muss sich alleine um die Kinder kümmern, Eltern bangen um das Leben ihrer Kinder. Mit dem Aufbruch ins Einsatzland beginnt auch für die Angehörigen ein ganz eigener Weg.

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Aktuelle Informationen

Raus aus dem Schattendasein

Die steigende Zahl traumatisierter Soldaten hat in der Truppe zu einem offeneren Umgang mit der Krankheit geführt. Oberstarzt Dr. med. Peter Zimmermann wertet dies als positive Entwicklung: "Jeder Vorgesetzte weiß heute, dass er der nächste sein kann. Die Traumatisierung ist nicht vom Dienstgrad abhängig, sie kann jeden treffen."

 
Bundestag fordert Verbesserung der Einsatzversorgung

In einem Antrag mit der Drucksache 17/2433 fordern die CDU/CSU und FDP Fraktionen im Deutschen Bundestag Verbesserungen der finanziellen Versorgungsleistungen bei militärischen und zivilen Auslandsverwendungen in Krisenregionen.

 

Aus der Bundeswehr

  • Bilder der Woche: September
    Ausgewählt: Bilder aus dem Monat September 2010.
  • Überblick: Personenschützer im Einsatz
    Mit Leibwächter oder „Bodyguards“ werden gerne „Schränke“ in dunklen Anzügen und mit verspiegelten Sonnenbrillen verbunden. Wenig bekannt ist die Arbeit von Personenschützern der Bundeswehr in Einsatzgebieten. Nicht nur ihr Anzug unterscheidet sich von dem der Filmhelden.
  • Afghanistan: Ein Kampf um die Wahlen
    Drohungen gegen Wähler, beeinflussbare Kandidaten und geschlossene Wahllokale – die kommende Wahl in Afghanistan stellt eine Herausforderung für die örtlichen Sicherheitskräfte dar.
  • Video: Bundeswehr – Armee im Einsatz
    Afghanistan, am Horn von Afrika, das Kosovo – nur einige Einsatzgebiete der Bundeswehr. Die Streitkräfte sind längst in der Einsatzrealität angekommen. In Europa, Afrika und Asien befinden sich deutsche Soldaten mehrheitlich auf der Grundlage von UN-Mandaten im Auslandseinsatz. (8. September 2010)
  • Auf dem Weg zum Heeresoffizier – Ein Onlinetagebuch
    Infanterie, Artillerie, Pioniere, Fernmelder – einige der Truppengattungen des Heeres. Die größte der drei Teilstreitkräfte bietet viele Verwendungsmöglichkeiten. Die angehenden Heeresoffiziere werden bis zum Studium jedoch gemeinsam ausgebildet. Exklusiv für bundeswehr.de schreibt Sebastian Hemschenherm vom Jahrgang 2010 über seine Erfahrungen und Erlebnisse von der Grundausbildung bis zum Studium.

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