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Aktuelle Informationen zu seelischen und psychischen Belastungen von Soldatinnen und Soldaten und deren Angehörigen.


Raus aus dem Schattendasein
Geschrieben von: Redaktion   

Logo: Das ParlamentDie steigende Zahl traumatisierter Soldaten hat in der Truppe zu einem offeneren Umgang mit der Krankheit geführt. Oberstarzt Dr. med. Peter Zimmermann wertet dies als positive Entwicklung: "Jeder Vorgesetzte weiß heute, dass er der nächste sein kann. Die Traumatisierung ist nicht vom Dienstgrad abhängig, sie kann jeden treffen."

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Bundestag fordert Verbesserung der Einsatzversorgung
Geschrieben von: Redaktion   

Logo: Deutscher BundestagIn einem Antrag mit der Drucksache 17/2433 fordern die CDU/CSU und FDP Fraktionen im Deutschen Bundestag Verbesserungen der finanziellen Versorgungsleistungen bei militärischen und zivilen Auslandsverwendungen in Krisenregionen.

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Wenn der Einsatz nicht endet - Lebenskundlicher Unterricht ganz konkret
Geschrieben von: Redaktion   

Logo: Evangelische Arbeitsgemeinschaft für SoldatenbetreuungDie Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (EAS) in Kooperation mit der Evangelischen Militärseelsorge an den Standorten Hannover und Celle führten mit hochkarätigen Referenten einen Lebenskundlichen Unterricht zum Thema „Posttraumatische Belastungsstörungen" (PTBS) durch.

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Pentagon veröffentlicht Bericht über Suizide in der US-Armee
Geschrieben von: Redaktion   

Logo: US-SuizidpräventionsprogrammWashington – Die US-Armee verzeichnet traurige Rekordzahlen bei Soldaten, die sich selbst das Leben nehmen. Offenbar unterschätzen noch immer viele US-Kommandeure die psychischen Probleme ihrer Soldaten. Einem Bericht des Pentagon zufolge leidet die Moral der Soldaten. Die Risiken durch psychische Erkrankungen seien oft sogar gefährlicher als der Feind.

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Bundespsychotherapeutenkammer: Versorgung von traumatisierten Soldaten lückenhaft
Geschrieben von: Frank Eggen   

Logo: BundespsychotherapeutenkammerAm 16. Juli 2010 veröffentlichte die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) ein Positionspapier zur Versorgung von Soldaten mit Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS). Die Versorgung von Soldaten, die mit Kriegstraumata zurückkehren, wird als lückenhaft bezeichnet.

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Immer mehr Soldaten leiden an psychischen Störungen (Update 18.07.2010)
Geschrieben von: Frank Eggen   

Logo: StatistikDie Zahl der im Auslandseinsatz traumatisierten Bundeswehr-Soldaten ist im zweiten Quartal 2010 noch einmal deutlich gestiegen. "Wir sind jetzt bei insgesamt 440 einsatzbedingten psychischen Störungen im ersten Halbjahr 2010, davon 316 PTBS-Diagnosen und 124 andere Erkrankungen", sagte Oberstarzt Dr. med. Peter Zimmermann, Leiter des Trauma-Zentrums am Berliner Bundeswehrkrankenhaus.

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PTBS-Infoveranstaltung am 08. Juni 2010 im Soldatenheim Munster
Geschrieben von: Redaktion   

Podiumsdiskussion in MunsterDer Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (BAS), Staatssekretär a. D. Klaus-Günther Biederbick, hatte am 08. Juni 2010 zu einer Informations- und Weiterbildungsveranstaltung zum Thema PTBS eingeladen. Die Veranstaltung wurde von der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (EAS) in Zusammenarbeit mit der Initiative „Angriff auf die Seele" durchgeführt und durch die Panzerlehrbrigade 9 am Standort Munster unterstützt.

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TV-Tipp: WDR-Fernsehen "Sorge um unsere Soldaten"
Geschrieben von: Redaktion   

Screenshot wdr.de: Sorge um unsere Soldaten (Quelle: wdr.de)Samstag, 12. Juni, 9.30 Uhr im WDR-Fernsehen: "Tag7: Sorge um unsere Soldaten". Reportage über Vater und Sohn. Der Sohn ist Soldat - geht dreimal nach Afghanistan. Jetzt hat er PTBS - eine posttraumatische Belastungsstörung.

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Aktuelle Suizid-Statistik der US-Army
Geschrieben von: Liesa Dietl   

Logo: US-Army SuizidpräventionDie aktuelle Statistik der Suizide in der US-Army weisen bisher im Jahr 2010 zehn mögliche Suizide unter aktiven Soldaten im April aus, von denen bisher nur einer offiziell bestätigt werden werden konnte. Im März waren es 13 potentielle Selbsttötungen, vier davon sind inzwischen bestätigt. Im Vergleich dazu gab es unter Reservisten fünf mögliche Suizide im März und neun im April, wovon bei sieben noch das endgültige Untersuchungsergebnis aussteht.

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Einsatzsoldaten sind weiterhin hohen Belastungen ausgesetzt. 147 PTBS-Fälle im ersten Quartal 2010
Geschrieben von: Frank Eggen   

Logo: TraumabehandlungAls Folge der neuen Afghanistan-Strategie rechnet die Bundeswehr mit mehr traumatisierten Soldaten. Der geplante Einsatz im Rahmen des Partnering-Konzepts werde zu einer erhöhten Belastung und mehr psychischen Krankheiten führen.

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