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Angriff auf die Seele - PTBS-Hilfe -
Neue Orientierungshilfen für einsatzbelastete Soldaten und deren Angehörigen
Geschrieben von: Frank Eggen   

Titelbilder der neuen Orientierungshilfen. Wenn der Einsatz nachwirkt und Wenn der Einsatz nicht endet.Das Psychotraumazentrum in Berlin hat zusammen mit der Familienbetreuung der Bundeswehr zwei neue Orientierungshilfen veröffentlicht. Diese Broschüren richten sich an belastete Einsatzsoldaten und an deren Angehörigen.

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Belastungen bei Auslandseinsätzen
Geschrieben von: Annelie Weigand   
Bundeswehr Bus in der kargen Landschaft von AfghanistanSoldaten, die in den Einsatz gehen, sind besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt. Sie betreten fremdes Terrain, müssen auf gewohnte Annehmlichkeiten verzichten, sind für Monate von Familie und Freunden getrennt, leben in ständiger Sorge um Leib und Leben. Manchmal wird das Erlebte zu viel für die Seele.
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Verletzt – Wie seelische Verwundungen das Leben beeinträchtigen
Geschrieben von: Annelie Weigand   

Soldaten üben die Erstversorgung von VerwundetenImmer in Alarmbereitschaft zu sein, bedeutet Stress. Einsatzsoldaten sind häufig im Stress. Sie verrichten ihre Arbeit in oft angespannter Atmosphäre, sie erleben Dinge, die weit außerhalb ihrer bisherigen Lebenserfahrung liegen. Davon bleibt die Seele nicht unberührt. Es ist wichtig, Stress und belastende Erlebnisse gut zu verarbeiten, Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und, wenn nötig, Hilfe zu suchen und anzunehmen. Je eher dies geschieht, desto besser sind die Chancen, heil davonzukommen.

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Das Psychosoziale Netzwerk am Standort
Geschrieben von: Redaktion   

Logo Psychosoziales NetzwerkDas Psychosoziale Netzwerk (PSN) vereint verschiedene Fachkompetenzen sowohl in den Standorten in Deutschland als auch im Einsatz. Im Psychosozialen Netzwerk arbeiten Truppenärzte, Sozialarbeiter, Militärseelsorger und Truppenpsychologen in einem regionalen Netzwerk (PSN) zusammen. Zur Zeit sind ca. 70-80 regionale Netzwerke etabliert.

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Daheim – Auch die Angehörigen von Einsatzsoldaten sind Belastungen ausgesetzt
Geschrieben von: Annelie Weigand   

Einsätze, Trennung auf Zeit!Ein Auslandseinsatz bedeutet nicht nur für die Soldaten Stress. Auch die Menschen, die sie zurücklassen, sehen sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Partner müssen den Alltag alleine bewältigen, der Elternteil in der Heimat muss sich alleine um die Kinder kümmern, Eltern bangen um das Leben ihrer Kinder. Mit dem Aufbruch ins Einsatzland beginnt auch für die Angehörigen ein ganz eigener Weg.

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Aktuelle Informationen

Verteidigungsministerium veröffentlicht Kompendium als Leitfaden für psychische Erkrankungen

Das Bundesministerium der Verteidigung hat im Mai 2014 einen Erlass "Umgang mit psychischen Einsatzschädigungen einschließlich posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) in der Bundeswehr" herausgegeben.

 
Neue Orientierungshilfen für einsatzbelastete Soldaten und deren Angehörigen

Das Psychotraumazentrum in Berlin hat zusammen mit der Familienbetreuung der Bundeswehr zwei neue Orientierungshilfen veröffentlicht. Diese Broschüren richten sich an belastete Einsatzsoldaten und an deren Angehörigen.

 
Rahmenkonzept zum Erhalt und zur Steigerung der Psychischen Fitness: Erste „scharfe“ Messung der Psychischen Fitness von Soldatinnen und Soldaten in der Einsatzvorbereitung.

Bundeswehr erprobt neues Konzept der Psychischen Fitness an Soldaten in der Einsatzvorbereitung am Gefechtsübungszentrum des Heeres. Nach dem Afghanistaneinsatz sollen die Einsatzsoldaten erneut das Screeningverfahren durchlaufen. So sollen später bei allen Soldaten der Bundeswehr Veränderungen der psychischen Fitness gemessen werden.

 
20% vorbelastet ? Mit Screenings und Tests alles in Butter ?

Viele kommen körperlich unversehrt aus dem Einsatz zurück und sind dennoch krank. Im Jahr 2012 gab es 1143 Behandlungsfälle von Soldaten in Bundeswehrkrankenhäusern die wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) behandelt wurden. Bis Ende September 2013 zählte die Bundeswehr bereits 1100 Fälle.

 

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