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Angriff auf die Seele - PTBS-Hilfe -
Personalwechsel beim PTBS-Beauftragten
Geschrieben von: Redaktion   

Generalarzt Dr, Mattiesen folgt Brigadegeneral von HeimendahlBrigadegeneral Klaus von Heimendahl übergibt am 1. Juli 2015 das Amt des Beauftragten für einsatzbedingte posttraumatische Belastungsstörung und Einsatztraumatisierte im Bundesministerium der Verteidigung an seinen Nachfolger Generalarzt Dr. Bernd Christoph Mattiesen.

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Belastungen bei Auslandseinsätzen
Geschrieben von: Annelie Weigand   
Bundeswehr Bus in der kargen Landschaft von AfghanistanSoldaten, die in den Einsatz gehen, sind besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt. Sie betreten fremdes Terrain, müssen auf gewohnte Annehmlichkeiten verzichten, sind für Monate von Familie und Freunden getrennt, leben in ständiger Sorge um Leib und Leben. Manchmal wird das Erlebte zu viel für die Seele.
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Verletzt – Wie seelische Verwundungen das Leben beeinträchtigen
Geschrieben von: Annelie Weigand   

Soldaten üben die Erstversorgung von VerwundetenImmer in Alarmbereitschaft zu sein, bedeutet Stress. Einsatzsoldaten sind häufig im Stress. Sie verrichten ihre Arbeit in oft angespannter Atmosphäre, sie erleben Dinge, die weit außerhalb ihrer bisherigen Lebenserfahrung liegen. Davon bleibt die Seele nicht unberührt. Es ist wichtig, Stress und belastende Erlebnisse gut zu verarbeiten, Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und, wenn nötig, Hilfe zu suchen und anzunehmen. Je eher dies geschieht, desto besser sind die Chancen, heil davonzukommen.

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Das Psychosoziale Netzwerk am Standort
Geschrieben von: Redaktion   

Logo Psychosoziales NetzwerkDas Psychosoziale Netzwerk (PSN) vereint verschiedene Fachkompetenzen sowohl in den Standorten in Deutschland als auch im Einsatz. Im Psychosozialen Netzwerk arbeiten Truppenärzte, Sozialarbeiter, Militärseelsorger und Truppenpsychologen in einem regionalen Netzwerk (PSN) zusammen. Zur Zeit sind ca. 70-80 regionale Netzwerke etabliert.

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Daheim – Auch die Angehörigen von Einsatzsoldaten sind Belastungen ausgesetzt
Geschrieben von: Annelie Weigand   

Einsätze, Trennung auf Zeit!Ein Auslandseinsatz bedeutet nicht nur für die Soldaten Stress. Auch die Menschen, die sie zurücklassen, sehen sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Partner müssen den Alltag alleine bewältigen, der Elternteil in der Heimat muss sich alleine um die Kinder kümmern, Eltern bangen um das Leben ihrer Kinder. Mit dem Aufbruch ins Einsatzland beginnt auch für die Angehörigen ein ganz eigener Weg.

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Aktuelle Informationen

Personalwechsel beim PTBS-Beauftragten

Brigadegeneral Klaus von Heimendahl übergibt am 1. Juli 2015 das Amt des Beauftragten für einsatzbedingte posttraumatische Belastungsstörung und Einsatztraumatisierte im Bundesministerium der Verteidigung an seinen Nachfolger Generalarzt Dr. Bernd Christoph Mattiesen.

 
Seminarteilnehmer zum Thema "Partnerschaft" mit pferdeunterstützter Intervention gesucht!

Die Initiative Angriff auf die Seele unterstützt immer gerne neue Formen der Interventionen für Soldatinnen und Soldaten mit einsatzbedingten psychischen Verwundungen. Deshalb möchten wir unbedingt noch auf freie Plätze für ein sehr interessantes Seminar der evangelischen Militärseelsorge in Zusammenarbeit mit dem Psychotraumazentrum der Bundeswehr in Berlin für Betroffene im Juni hinweisen. Auf dem Hof Immenknick in der Region Hannover sind kurzfristig Plätze frei für ein Seminar mit pferdeunterstützter Intervention zum Thema "Partnerschaft" mit dem Titel „Wo stehen wir – wo wollen wir hin“.

 
Neue PTBS-Zahlen – Insgesamt wurden im Jahr 2014 mehr neu erkrankte Einsatzsoldaten festgestellt
Die Gesamtzahlen der einsatzbedingten PTBS-Neuerkrankungen sowie anderer einsatzbedingten psychischen Neuerkrankungen sind in der Bundeswehr im Jahr 2014 deutlich um 25,6% angestiegen. Dieses ergibt eine neue Statistik, die das Psychotraumazentrum der Bundeswehr in Berlin für das Jahr 2014 erstellt hat. Die Zahlen beziehen sich darauf, wie viele Einsatzsoldaten im Jahr 2014 wegen einer einsatzbedingten psychischen Störung/Erkrankung in einer psychiatrischen Abteilung oder psychiatrischen FU-Stelle untersucht, behandelt oder begutachtet worden sind.
 
Soziales Entschädigungsrecht: Zuständigkeit wechselt zum 01. Januar 2015

Ab dem 01. Januar 2015 sind die Zuständigkeit für das "Soziale Entschädigungsrecht" von den Bundesländern in das Bundesamt für das Personalmanagement (BAPersBw) gewechselt. Anfragen können direkt per E-Mailadresse oder Telefon-Hotline 0800 - 7241428 gestellt werden.

 

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