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Geschrieben von: Frank Eggen
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Trotz der gesetzlichen Verbesserungen für verwundete Einsatzsoldaten läuft die Versorgung nicht rund. Immer noch dauert die Bearbeitung von Anträgen viel zu lange. Zeitsoldaten werden entlassen bevor Anträge auf Wehrdienstbeschädigung (WDB) beschieden werden. Das ist besonders bei psychischen Verwundungen unverantwortlich. Es handelt sich nicht um Einzelfälle, dieses belegen immer wieder Anfragen seitens der Betroffenen und Angehörigen die sich über unsere Initiative an uns oder anderen Organisationen wenden.
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Geschrieben von: Annelie Weigand
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Soldaten, die in den Einsatz gehen, sind besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt. Sie betreten fremdes Terrain, müssen auf gewohnte Annehmlichkeiten verzichten, sind für Monate von Familie und Freunden getrennt, leben in ständiger Sorge um Leib und Leben. Manchmal wird das Erlebte zu viel für die Seele. |
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Geschrieben von: Annelie Weigand
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Immer in Alarmbereitschaft zu sein, bedeutet Stress. Einsatzsoldaten sind häufig im Stress. Sie verrichten ihre Arbeit in oft angespannter Atmosphäre, sie erleben Dinge, die weit außerhalb ihrer bisherigen Lebenserfahrung liegen. Davon bleibt die Seele nicht unberührt. Es ist wichtig, Stress und belastende Erlebnisse gut zu verarbeiten, Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und, wenn nötig, Hilfe zu suchen und anzunehmen. Je eher dies geschieht, desto besser sind die Chancen, heil davonzukommen.
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Geschrieben von: Redaktion
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Das Psychosoziale Netzwerk (PSN) vereint verschiedene Fachkompetenzen sowohl in den Standorten in Deutschland als auch im Einsatz. Im Psychosozialen Netzwerk arbeiten Truppenärzte, Sozialarbeiter, Militärseelsorger und Truppenpsychologen in einem regionalen Netzwerk (PSN) zusammen. Zur Zeit sind ca. 70-80 regionale Netzwerke etabliert.
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Geschrieben von: Annelie Weigand
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Ein Auslandseinsatz bedeutet nicht nur für die Soldaten Stress. Auch die Menschen, die sie zurücklassen, sehen sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Partner müssen den Alltag alleine bewältigen, der Elternteil in der Heimat muss sich alleine um die Kinder kümmern, Eltern bangen um das Leben ihrer Kinder. Mit dem Aufbruch ins Einsatzland beginnt auch für die Angehörigen ein ganz eigener Weg.
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